Citrix beschreibt unter http://support.citrix.com/proddocs/topic/provisioning-7/pvs-vdisks-replication.html das für den vDisk Storage die DFS-Replikation (DFS-R) verwendet werden kann.

Bei größen Files, die bei in einem Citrix Provisioning Deployment die Regel sind, verhält sich DFS-R zum Teil nicht mehr so, wie man es erwarten würde. In der Praxis kommt es vor, dass 15 GB mehrere Stunden brauchen, um auf alles PVS-Servern vorzuliegen.

Im ersten Step empfiehlt Microsoft die Quota des Staging-Ordners wenn möglich auf die Größe des zu replizierenden Ordners anzupassen. In meinem Falle wären das wegen einer Disk 80 GB:

pvs-staging-folder

Die Lösung ist das allerdings in den wenigsten Fällen. Zusätzlich gibt es einen etwas älteren, aber immer noch guten Blogeintrag von Microsoft, der Optimierungen des Services beschreibt.  Mit den folgenden Regwerten, kann eine deutliche Performancesteigerung der DFS-Replication erreicht werden:

Allerdings muss beachtet werden, dass durch diese Tweaks die Last auf die CPU deutlich zunimmt. Daher sollte bei den ersten Replikationen ein aktives Monitoring der Server erfolgen.

(Quelle: http://blogs.technet.com/b/askds/archive/2010/03/31/tuning-replication-performance-in-dfsr-especially-on-win2008-r2.aspx)

Wer sich allerding gar nicht mit der DFS-Replikation anfreunden kann, dem sei gesagt, dass es durchaus mit Microsoft Boardmitteln möglich ist eine zuverlässige Verteilung der aktuellen Images und Properties möglich ist. Dazu kann man sich dem guten alten Robocopy bedienen:

Leave a Comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.